Mountainbiken: Der Lift hilft mit

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Michael

Michael Gams ist in seiner Freizeit viel im Land unterwegs: Beim... Zum Autor

Für Enduro-Mountainbiker und Downhill-Freaks ist es ja einleuchtend, dass sie aufgrund ihrer relativ schweren Bikes gerne den Lift nach oben nehmen, um danach wagemutig auf Singletrails talwärts zu rauschen. Bei „normalen“ Mountainbikern ist das „Lifteln“ eher nicht so gefragt – oder etwa doch? Die Antwort auf diese Frage wollten wir im Sommer 2013 bei einem Video-Dreh in Nauders am Reschenpass finden. Hier in aller Kürze das Ergebnis des Testlaufs:

Die ungewöhnliche Leichtigkeit der Bergfahrt

Es kostet was – aber nicht viel

Fazit

Mountainbiken mit Liftunterstützung ermöglicht schöne Tagestouren und Rundtouren, die mit durchschnittlicher Kondition ansonsten kaum machbar wären. Noch spannender ist es sicherlich, wenn man den Lift nutzt, um bei mehrtägigen Mountainbike-Touren von einem Tal ins nächste zu „schaukeln“. Sportlich, aber nicht extrem – ein guter Ansatz, der viele Hobby-Mountainbiker überzeugen könnte, es mal mit dem Lift zu probieren. Zudem ist es wohl durchaus wirtschaftlich sinnvoll, dass eine Bergbahn nicht den ganzen Sommer über stillsteht. Insofern ist die Sache mit dem Mountainbike am Lift keine schlechte Idee.

Hier seht ihr übrigens ein Video zur Bikeschaukel Tirol, einer neuen Mountainbike-Route, mit der ihr per Lift und Bike in mehreren Tagesetappen quer durch ganz Tirol „schaukeln“ könnt:

 

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