10 Fragen an… Ernst Vettori

Aktualisiert am 11.12.2017InesInes

Kommendes Wochenende macht die Vierschanzentournee zum bereits 63. Mal am Innsbrucker Bergisel halt. Kurz vor diesem sportlichen Großereignis habe ich unseren ehemaligen österreichischen Skisprungstar und heutigen ÖSV-Sportdirektor der Skispringer und Nordischen Kombinierer Ernst Vettori ein paar Fragen gestellt.

 

Skispringen ist für mich…
… eine faszinierende Sportart.

Am Skisprungsport fasziniert mich…
… der Traum des Fliegens.

Die Berge sind für mich…
… Kraftplätze.

Ich entspanne mich…
… beim Laufen.

Mein Lieblingsplatz in Tirol…
… ist mein Heimatort Absam.

Mein größter persönlicher Erfolg ist…
… die Gold-Medaille bei den Olympischen Spielen 1992 in Courchevel.

Ernst Vettori mit ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel

Ernst Vettori mit ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel

Als ich klein war, wollte ich…
… Skispringer werden.

Im Winter gehe ich am liebsten…
… Langlaufen.

Das Bergiselspringen in Innsbruck ist…
… ein Klassiker im Terminkalender der Skispringer.

Meine persönliche Erinnerung an die Vierschanzentournee – im Speziellen an das Bergiselspringen – ist…
… eine atemberaubende Kulisse mit begeisterten Fans.

 

Zur Person:

Ernst VettoriErnst Vettori wurde 1964 in Hall in Tirol geboren und gehört zu den erfolgreichsten Skispringern Österreichs. Bei den Olympischen Winterspielen 1992 holte der Absamer mit einem überragenden Sprung im zweiten Durchgang die Gold-Medaille auf der Normalschanze. 1985/86 und 1986/87 gewann er zwei Jahre hintereinander die Vierschanzentournee, bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 1991 in Val di Fiemme „flog“ er mit dem österreichischen Team zur Gold-Medaille.

Die Liste seiner Erfolge ließe sich noch lange fortführen, erreichte Ernst Vettori von 1981 bis 1994 doch mehr als 140 Top-10 Platzierungen bei Skisprungveranstaltungen. Wie seinem „Zwilling“ Andreas Felder gelang auch ihm Anfang der 1990er der Umstieg vom klassischen Stil (Parallelstil) auf den V-Stil und er konnte mit beiden Stilen Siege erringen.

Heute ist der gebürtige Absamer Sportdirektor der Skispringer und Nordischen Kombinierer beim Österreichischen Skiverband (ÖSV).

Ines

Große Städte, helle Lichter: In Großstädten fühlt sich Ines Mayerl wohl. Trotzdem kommt sie immer wieder gerne nach Hause – um eine Auszeit am Berg zu genießen, in Innsbruck neue Cafés zu entdecken und die Pisten zu erobern.

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