Mit der Mannschaft des FC Wacker Innsbruck bei der Sonnbühel Alm. (Foto: Tirol Werbung/FC Wacker Innsbruck)

Ein Skitag in Kitzbühel mit dem FC Wacker Innsbruck

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Seit vielen Jahren arbeiten der Fußballclub Wacker Innsbruck und die Tirol Werbung zusammen. Josef Grill vom Team Sponsoring & Synergien erzählt in diesem Gastbeitrag über seinen Skitag in Kitzbühel mit den Fußballprofis und erklärt, warum er die Zusammenarbeit der Tirol Werbung mit dem FC Wacker Innsbruck wichtig findet:

Foto: Josef GrillTirol und der FC Wacker Innsbruck – ist das eine untrennbare Beziehung? Seit nunmehr 5 Jahren betreue ich unser Sponsorship von Seiten der Tirol Werbung mit dem FC Wacker Innsbruck. In dieser Zeit konnten wir gemeinsam tolle Projekte realisieren, wie zum Beispiel die Umbenennung des Stadion-Namens in Tivoli Stadion Tirol (siehe Bild unten.) Unlängst übernahmen neue, motivierte Personen die Zügel in diesem Verein, was auch für uns bedeutete, ein neues Kapitel in unserer Zusammenarbeit aufzuschlagen.

Tivoli Stadion Tirol im Winter

Der Schriftzug „Tivoli Stadion Tirol“ und das aktuelle Winter-Banner am Fußballstadion in Innsbruck. (Foto: Tirol Werbung, Michael Gams)

Für uns war der erste Schritt in diesem Kapitel sofort klar. Wir mussten uns erstmals kennenlernen, bevor wir über neue Ideen und Projekte sprechen konnten. Unser Ziel war es, uns und die Marke Tirol vorzustellen. Wir wählten für dieses Treffen die legendärste Sportstadt der Alpen aus, nämlich Kitzbühel. Kitzbühel steht nicht nur für eine atemberaubende Landschaft, sondern auch für eine einzigartige Sportgeschichte mit zahlreichen Erfolgen. In Kitzbühel wurden und werden Legenden geboren.

(Foto: Tirol Werbung / FC Wacker Innsbruck)

Traumhafte Aussicht beim gemeinsamen Skitag in Kitzbühel. (Foto: FC Wacker Innsbruck)

Gemeinsam wollten wir Kitzbühel erleben und stürzten uns bestens ausgerüstet ins Skiabenteuer. Vier Skilehrer begleiteten Vorstand, Trainer und die Kampfmannschaft  des FC Wacker Innsbruck einen ganzen Vormittag lang und zeigten ihnen das Skigebiet. In kleinen Gruppen lernten wir uns rasch besser kennen. Der Trainer wirkte zu Beginn etwas nervös und hoffte, dass sich keiner seiner Schützlinge beim Skifahren verletzt – letztendlich erwies sich seine Sorge als unbegründet.

Zu Mittag trafen wir uns alle auf der Sonnbühel Alm zum gemeinsamen Essen. Ein Ort mit viel Charme und hervorragendem Service. Hier merkten sogar die gut trainierten Fußballspieler, dass so ein Skitag einiges an körperlicher Fitness voraussetzt. Der Hunger war groß, das Essen augezeichnet und alle glücklich, als das letzte Gulasch mit Semmelknödel gegessen war. Meine Kollegin erzählte den Spielern bei einem Kaffee noch spannende Geschichten von diesem Ort, als die Besitzerin des Hauses persönlich vorbei schaute und die Gruppe begrüßte. Neben dem FC Wacker Innsbruck hatten diese Alm schon einige andere Stars und Sternchen besucht, wie sie uns erzählte.

Mit der Mannschaft des FC Wacker Innsbruck bei der Sonnbühel Alm. (Foto: Tirol Werbung/FC Wacker Innsbruck)

Mit der Mannschaft des FC Wacker Innsbruck bei der Sonnbühel Alm. (Foto: FC Wacker Innsbruck)

Gemeinsam machten wir uns danach auf den Weg in Richtung Tal, wofür wir noch eine letzte Hürde überwinden mussten. Die ganze Mannschaft stellte sich der Streif, auf der sich nur zwei Wochen zuvor die weltbesten Skifahrer gemessen hatten. Hier konnte ich zum ersten Mal den Mut der Fußballprofis erkennen, da sich keiner der Herausforderung Streif verweigerte.

Hangbesichtigung: Die beiden Mittelfeldspieler Alexander Hauser und Jürgen Säumel (v.l.n.r) besichtigen gemeinsam mit Athletiktrainer Karl Schwarzenbrunner und Cheftrainer Klaus Schmidt die Mausefalle. (Foto: Tirol Werbung/FC Wacker Innsbruck)

Hangbesichtigung: Die beiden Mittelfeldspieler Alexander Hauser und Jürgen Säumel (v.l.n.r) besichtigen gemeinsam mit Athletiktrainer Karl Schwarzenbrunner und Cheftrainer Klaus Schmidt die Mausefalle. (Foto: FC Wacker Innsbruck)

Sicher unten angekommen, starteten wir in Richtung Hotel Kitzhof, wo wir zum letzten Teil unseres gemeinsamen Tages übergingen. Nach einigen einführenden Worten von Gerhard Walter, dem Direktor von Kitzbühel Touismus, präsentierten wir die Markenstrategie Tirols, sprachen über unsere gemeinsame Geschichte und natürlich auch über die gemeinsame Zukunft der Tirol Werbung und des FC Wacker Innsbruck. Als im Anschluss Josef Gunsch, der Präsident und Klaus Schmidt, der Trainer des FC Wacker Innsbruck einige sehr bewegende und motivierende Worte an die Mannschaft und uns richteten, wussten wir, dass wir unser Ziel erreicht hatten: Wir haben einander besser kennengelernt, Erfahrungen ausgetauscht und neue Motivation für unsere Zusammenarbeit mitgenommen.

Die Fußballer des FC Wacker Innsbruck im Austausch mit der Tirol Werbung.

Die Fußballer des FC Wacker Innsbruck im Austausch mit der Tirol Werbung. (Foto: FC Wacker Innsbruck)

Um meine Eingangsfrage zu beantworten: Ja, der FC Wacker Innsbruck und Tirol haben eine untrennbare Beziehung zueinander. Dieses Land prägt mit all seinen Facetten auch die Spieler, das Clubmanagement und die Fans – und umgekehrt.

Hier geht’s zur Website des Fußballclubs: fc-wacker-innsbruck.at

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