Mit Straßenbahn & Bus in die Berge: Die schönsten Ausflugsfahrten in Tirol

Aktualisiert am 26.06.2018InesInes
Idyllische Fahrt von Innsbruck nach Fulpmes im Stubaital. Hier tuckert die Straßenbahn über die Telfer Wiesen. Im Hintergrund sieht man den schneebedeckten Patscherkofel. (Copyright: Haisjackl)

Mit Öffis durch Tirol zu fahren ist einfach, da die meisten Täler und Berge gut erschlossen sind. Dass man dabei noch mit Einheimischen und anderen Gästen in Kontakt kommt, ist ein positiver Nebeneffekt. Ob Straßenbahn, Bus oder Bahn: Hier die schönsten Ausflugsfahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln in Tirol.

Mit der Straßenbahn-Linie 6 von Innsbruck nach Igls

Von Innsbruck aus mit der Straßenbahn mitten ins Grüne. Die "Waldstraßenbahn" bzw. Linie 6 von Innsbruck nach Igls (Copyright: IVB)

Von Innsbruck aus mit der Straßenbahn mitten ins Grüne: die „Waldstraßenbahn“ bzw. Linie 6 von Innsbruck nach Igls (Foto: IVB)

Die Straßenbahn-Linie 6 der Innsbrucker Verkehrsbetriebe wurde bereits 1900 erbaut und wird wegen ihrer besonderen Streckenführung liebevoll „Waldstraßenbahn“ genannt. Langsam schlängelt sich die Streckenführung nämlich von Innsbruck hinauf in den ehemaligen Luftkurort Igls. Von der Haltestelle „Bergisel“ beim Stift Wilten geht es hinaus aus der Stadt hinein in dichte Fichtenwälder, vorbei am Schloss Ambras und über sanfte grüne Wiesen nach Igls. Oben angelangt bietet sich ein gemütlicher Spaziergang von Igls zum Lanser See an, wo man im Restaurant beim See einkehren oder sich an heißen Sommertagen im erfrischenden Wasser abkühlen kann. Nur wenige Gehminuten vom See entfernt liegt die Haltestelle „Lanser See“, von der man wieder zurück nach Innsbruck fahren kann.

  • Strecke: Innsbruck (Haltestelle „Bergisel“ bei der Wiltener Basilika) – Aldrans – Lans – Igls
  • Fahrzeiten: stündlich während der Ferienzeiten (bitte genauen Fahrplan beachten)
  • Dauer: 30 Minuten pro Strecke
  • Kosten: 5 Euro für Hin- und Rückfahrt
  • Erlebnisse entlang der Strecke: Lanser See (spazierengehen oder schwimmen), Besuch Schloss Amras, Spaziergang in Igls
  • Mehr Infos:www.ivb.at

Mit der Straßenbahn STB ins Stubaital

Idyllische Fahrt von Innsbruck nach Fulpmes im Stubaital. Hier tuckert die Straßenbahn über die Telfer Wiesen. Im Hintergrund sieht man den schneebedeckten Patscherkofel. (Copyright: Haisjackl)

Idyllische Fahrt von Innsbruck nach Fulpmes im Stubaital: Hier tuckert die Straßenbahn über die Telfer Wiesen. Im Hintergrund sieht man den schneebedeckten Patscherkofel. (Foto: Haisjackl)

Ähnlich wie von Innsbruck nach Igls kann man mit der Stubaitalbahn STB von Innsbruck nach Fulpmes im Stubaital fahren. Man verlässt die Stadt in Richtung Brenner wo die Straßenbahn recht bald durch die Orte Natters und Mutters tuckert. Von dort geht es dann zuerst entlang des Wipptals, dann hinein ins Stubaital. Das Panorama gibt Blicke auf die Bergisel Schanze, die Sillschlucht, hinüber zur Europabrücke oder zum Altar Tirols, die Serles, frei. Dass neben der Bahntrasse Schafe und Kühe weiden, ist selbstverständlich. Auch Rehe und andere Wildtiere konnte ich schon beobachten. Idylle pur.

  • Strecke: Innsbruck (mehrere Haltestellen) – Natters – Mutters – Telfes i. St. – Fulpmes
  • Fahrzeiten: stündlich (bis Mutters halbstündlich)
  • Dauer: 1 Stunde pro Strecke
  • Kosten: 10 Euro für Hin- und Rückfahrt
  • Erlebnisse entlang der Strecke: Spaziergang über die Telfer Wiesen, etwa von der Haltestelle Fulpmes bis zum Gröbenhof. Die Wanderung ist vom Ortszentrum gut beschildert und dauert auf einem sehr einfachen Panormaweg (auch kinderwagengerecht) rund 30 Minuten. Der Gröbenhof ist ein ausgesprochen empfehlenswerter Gasthof mit einer täglich wechselnden, regional orientierten Speisekarte und einer sehr schönen Terrasse.
  • Mehr Infos: www.ivb.at

Mit der Bahn von Innsbruck durch die Martinswand hinauf nach Seefeld

Spektakuläre Ausblicke aus der Mittenwaldbahn von unserer Pendlerin Martina Nairz.

Spektakuläre Ausblicke aus der Mittenwaldbahn fotografiert von unserer Pendlerin Martina Nairz. (Foto: Tirol Werbung/Martina Nairz)

Innsbruck liegt auf 550 Meter Seehöhe, Seefeld auf knapp 1.200. Die Bahnlinie zwischen Innsbruck und Seefeld muss also auf 20 Kilometern einen Höhenunterschied von 650 Metern überwinden. Dazu kommt noch die vertikal abfallende Martinswand, die durch einen knapp 2 Kilometer langen Tunnel ‚bewältigt‘ wird. Die Mittenwaldbahn, wie die gesamte Strecke zwischen Innsbruck und Mittenwald genannt wird (sie geht dann weiter nach Garmisch und München), schlängelt sich auf Kurven mit nur 200 Meter Radius über Stock und Stein nach oben. Sie überquert auf kleinen Steinbrücken Rinnen, in denen bei Regen Wasser und Geröll zu Tal donnern. Wer einen Blick nach oben wirft, sieht nur schroffe Felswände, ein Blick nach unten gibt Einblicke in Schluchten und Gräben. Dass die Bahnstrecke schon über 100 Jahre auf dem Buckel hat, ist beachtlich. Die Meisterleistung der Erbauer ebenso. Die Strecke wird täglich von vielen Pendlern in Anspruch genommen. Kontakt zu Einheimischen ist also garantiert.

  • Strecke: Innsbruck (mehrere Haltestellen) – Kranebitten – Hochzirl – Leithen b. Seefeld – Reith b. Seefeld – Seefeld in Tirol
  • Fahrzeiten: von 8 bis 19 Uhr im Halbstunden-Takt
  • Dauer: 36 Minuten pro Strecke
  • Kosten: 10 Euro für Hin- und Rückfahrt
  • Erlebnisse entlang der Strecke: Spaziergang durch Seefeld mit zahlreichen Einkehr- und Einkaufsmöglichkeiten
  • Mehr Infos:www.oebb.at

Mit dem Timmlbus auf’s Timmelsjoch

Die letzten Kehren vor der 2.509 Meter hohen Passhöhe. Das Timmelsjoch ist hinter dem Col d'Agnel der zweithöchste Grenzpass Europas und mit dem Bus erreichbar.

Die letzten Kehren vor der 2.509 Meter hohen Passhöhe. Das Timmelsjoch ist hinter dem Col d’Agnel der zweithöchste Grenzpass Europas und mit dem Bus erreichbar. (Foto: Timmelsjoch Hochalpenstraße)

Das Timmelsjoch (auf Italienisch Passo Rombo) ist mit seinen 2.509 Metern Seehöhe der höchste KFZ-taugliche Grenzübergang Österreichs. Er verbindet Österreich mit Italien, Tirol mit Südtirol. Hinter dem Col d’Agnel ist das Timmelsjoch sogar der zweithöchste internationale Grenzübergang Europas. Und: Er ist per Bus erreichbar. Da die Timmelsjoch Hochalpenstraße mautpflichtig ist, spart man mit den Öffis sogar Geld – und muss sich nebenbei nicht auf die Straße konzentrieren, sondern kann die Ausblicke genießen. Einer Detailbeschreibung bedarf es bei dieser Fahrt ins hochalpine Gelände denke ich keine. Traumhafte Ausblicke und Panoramen sind garantiert. Nicht umsonst erklimmen jährlich tausende Menschen mit dem Auto, Motorrad oder Fahrrad den „Timml“, wie der Pass von den Einheimischen genannt wird. Wer am Timmelsjoch aussteigt, soll sich unbedingt das Passmuseum ansehen, in dem die Geschichte rund um die Passstraße in eindrucksvollen Bildern erzählt wird. Wanderern empfehle ich eine Rundwanderung zum Kummersee, die in 3 bis 4 Stunden zu bewältigen ist. Einen kurzen Abstecher zu den Steinmandln auf der Passhöhe sollte jeder machen. Das ist auch ohne festes Schuhwerk zu schaffen.

  • Strecke: Obergurgl – Hochgurgl Crosspoint – Timmelsjoch Schmugglerdenkmal Timmelsjoch Staatsgrenze (und dann weiter nach Moos/St. Leonhard im Passeiertal in Südtirol)
  • Fahrzeiten: Mitte Juni bis Mitte September, vier Mal täglich
  • Dauer: 30 Minuten bis zur Staatsgrenze bzw. dem höchsten Punkt vom Timmelsjoch
  • Kosten: 7 Euro für Hin- und Rückfahrt, kostenlos für Inhaber der Ötztal Premium Card bzw. der Ötztal Card
  • Erlebnisse entlang der Strecke: Erlebnisstationen „Timmelsjoch Erfahrung“ mit Passmuseum, Top Mountain Crosspoint mit Europas höchst gelegenem Motorrad-Museum, Rundwanderung zum Kummersee (3-4 Stunden), Steinmandln auf der Passhöhe (kurzer Abstecher vom Pass aus)
  • Mehr Infos:www.obergurgl.com

Mit dem Bus übers Hahntennjoch

Kaum zu glauben. Hier fährt auch der Postbus. Von der Imster Seite präsentiert sich das Hahntennjoch schroff, vom Lechtal aus lieblich.

Kaum zu glauben. Hier fährt auch der Postbus. Von der Imster Seite präsentiert sich das Hahntennjoch schroff, vom Lechtal aus lieblich. (Foto: Tirol Werbung, Esther Wilhelm)

Die Lechtaler Alpen sind schroff und spröde. Eine Straße durch dieses Gelände zu bauen, eine Herausforderung. Sie instand zu halten, ebenso. Bei starken Gewittern muss die Straße gesperrt werden. Zu gefährlich sind mögliche Muren und Sturzbäche. Trotzdem ist die Hahntennjochstraße eine wichtige Verbindung zwischen Inntal (Imst) und Lechtal (Elmen) und im Sommer ein beliebtes Ziel von Rennradlern und Motorradfahrern. Auch mit dem Postbus wird das Hahntennjoch befahren. Von der Imster Seite aus windet sich die Straße entlang des schroffen Salvesentals inklusive spektakulärer Schlucht. Hier wurde die Straße in Stein gehauen und hier ist sie besonders anfällig für Muren. Je näher man der Passhöhe kommt, desto lieblicher das Tal. Die Maldonalm auf der rechten Seite (wo noch Käse produziert wird), weidende Kühe, wunderschöne Alpenblumen. Am Pass angekommen, empfehle ich eine Wanderung zur Anhalter Hütte. Sie dauert ca. 1,5 Stunden und führt besonders im Frühling durch ein wahres Blumenmeer. Entweder man wandert den gleichen Weg zurück oder hinunter entlang des Plötzigtal bis Bschlabs, wo man wieder den Bus nehmen kann. Bschlabs, Boden und Pfafflar heißen die kleinen Orte im Bschlabertal und zählen zusammen stolze 130 Einwohner. Pfafflar gilt als eine der ältesten Höhensiedlungen Tirols. In diesem Bergdorf befinden sich alte Holzhäuser, deren Bau bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht.

  • Strecke: Imst – Hahntennjoch – Pfafflar – Boden – Bschlabs – Elmen
  • Fahrzeiten: Mitte Juni bis Ende September, drei Mal täglich
  • Dauer: 48 Minuten pro Strecke
  • Kosten: 9 Euro für Hin- und Rückfahrt
  • Erlebnisse entlang der Strecke: Maldonalm, Wanderung zur Anhalter Hütte, Orte Bschlabs, Boden und Pfafflar im Bschlabertal
  • Mehr Infos:www.vvt.at (Hinweis: Imst und Bschlabs eingeben, dann man sicher ist, dass die Linie über das Hahntennjoch führt und nicht über den Fernpass)

Vom Bahnhof Jenbach mit der Achenseebahn hinauf zum Achensee oder mit der Zillertalbahn ins Zillertal

Der prinzipiell unspektakuläre Ort Jenbach ist für Bahnliebhaber ein wahres Goldstück, ist der Bahnhof Jenbach doch einer von wenigen 3-Spurweiten-Bahnhöfen der Welt. Drei verschiedene Verkehrsunternehmen mit drei verschiedenen Traktionsformen und drei verschiedenen Spurweiten treffen hier zusammen: die Achenseebahn mit Meterspur, die österreichischen Bundesbahnen mit Normalspur (1,435 Meter) und die Zillertalbahn mit ihrer Spurweite von 760 Millimeter. Folglich ist Jenbach auch der perfekte Ausgangspunkt für Nostalgiefahrten. Nach Jenbach fährt man natürlich auch mit dem Zug. Fast alle Züge der ÖBB und internationale Fernzüge halten hier.

1. Achenseebahn

Zwar ein sehr touristisches Angebot, trotzdem empfehlenswert. Mit der Achenseebahn und der Achenseeschifffahrt den Achensee erkunden. (Copyright: Achenseebahn)

Zwar ein sehr touristisches Angebot, trotzdem empfehlenswert: Mit der Achenseebahn und der Achenseeschifffahrt den Achensee erkunden. (Foto: Achenseebahn)

Ein sehr touristischer aber sehr empfehlenswerter Ausflug ist die Fahrt mit der Achenseebahn. Vom Bahnhof Jenbach überwindet die Achenseebahn auf nur 7 Kilometer 440 Höhenmeter. Das funktioniert mit Hilfe der Zahnradtechnik. Beim Hinauffahren wird der Zug übrigens von hinten geschoben, bei der Abfahrt gezogen bzw. gebremst. Die Achenseebahn ist die älteste Dampf-Zahnradbahn Europas, die Dampflokomotiven sind seit 125 Jahren im Einsatz und haben die klingenden Namen Theodor, Hermann, Georg und Hannah. Die Fahrt dauert ca. 30 Minuten. In Seespitz am Achensee angekommen bietet sich eine Fahrt mit der Achensee-Schifffahrt an. Bei Schönwetter am besten mit dem Schiff bis zur Gaisalm fahren. Von dort entlang des wunderschönen, teils schroffen, ausgesetzten Wanderweges entlang des Achensee Ufers bis Achenkirch wandern und von dort das Achenseeschiff zurück nach Seespitz nehmen. Die Wanderung von der Gaisalm bis Achenkirch dauert ca. 1,5 Stunden. Wer lieber länger wandert kann schon bei Pertisau von Bord gehen und von Pertisau über die Gaisalm bis Achenkirch wandern. Der Streckenabschnitt Pertisau nach Gaisalm ist weniger anspruchsvoll als die Strecke von der Gaisalm nach Achenkirch. Die 9 Kilometer können in 2,5 bis 3 Stunden zurückgelegt werden (ohne Pause in der Gaisalm).

  • Strecke: Bahnhof Jenbach – Burgeck – Eben – Maurach – Seespitz-Bahnstation
  • Fahrzeiten: Sechs Mal täglich während der Hauptsaison (Ende Mai bis Anfang Oktober), drei Mal täglich während der Nebensaisonen (Ende April bis Ende Mai bzw. Oktober)
  • Dauer: 30 Minuten
  • Kosten: 30 Euro für Hin- und Rückfahrt
  • Erlebnisse entlang der Strecke: Achensee-Schifffahrt, Gaisalm
  • Mehr Infos:www.achenseebahn.at

2.  Die Zillertalbahn

Eine ideale Kombination: Radwandern entlang des Zillertal Radwegs & die Hälfte der Strecke mit der Zillertalbahn fahren. Ideal für Familien. (Copyright: Zillertal Tourismus, Florian Schneider)

Eine ideale Kombination: Radwandern entlang des Zillertal Radwegs und die Hälfte der Strecke mit der Zillertalbahn fahren. Ideal für Familien. (Foto: Zillertal Tourismus, Florian Schneider)

Die Zillertalbahn verbindet Jenbach mit Mayrhofen im Zillertal und wird auch von Pendlern viel genutzt. Im Sommer (von Juni bis Oktober) werden die Bahnhöfe zwei Mal täglich von der Dampflokomotive angefahren, im Winter kommen nur Diesellokomotiven zum Einsatz. Hin und wieder wird auch der Swarovski Kristallwagon angehängt. Ein schöner Tagesausflug für Genussradler ist sicher die Fahrt mit dem Rad entlang des sehr flachen und auch für Familien geeigneten Zillertal-Radwegs. Am besten fährt man mit der Zillertalbahn bis Mayrhofen und ab dort mit dem Rad entlang des Zillertal Radwegs bis Strass und dann entlang des Innradwegs weiter bis Jenbach. Man kann aber natürlich jederzeit an einem der Bahnhöfe im Zillertal in die Zillertalbahn einsteigen und sich zurück nach Jenbach bringen lassen. Je nach Lust und Laune. Die Fahrräder werden kostenlos transportiert. Wer kein eigenes Rad hat, kann diese an einem der Bahnhöfe ausleihen (Citybikes, Kinderräder, Kindersitze, Helme) und zurückgeben.

  • Strecke: Bahnhof Jenbach – Strass. i. Z. – Hart i. Z. – Stumm i. Z. – Aschau i. Z. – Zell am Ziller – Ramsau i. Z. – Hippach – Mayrhofen
  • Fahrzeiten: täglich im Halbstunden-Takt; Dampfzug: einmal täglich um 10.42 Uhr (Rückfahrt um 14.33 Uhr in Mayrhofen)
  • Dauer: 50 Minuten bzw. 1,5 Stunden (Dampfzug)
  • Kosten: 20 Euro für Hin- und Rückfahrt
  • Erlebnisse entlang der Strecke: Zillertal-Radweg
  • Mehr Infos:www.zillertalbahn.at

P.S. Pinn mich :)

Ines

Große Städte, helle Lichter: In Großstädten fühlt sich Ines Mayerl wohl. Trotzdem kommt sie immer wieder gerne nach Hause – um eine Auszeit am Berg zu genießen, in Innsbruck neue Cafés zu entdecken und die Pisten zu erobern.

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5 Kommentare

Ingrid

Die Fahrt ins Stubaital kann man auch perfekt mit einer Mountainbike-Tour kombinieren. Hier mein persönlicher Tipp: http://www.blogtirol.at/2012/06/mountainbike-almenrunde-im-stubaital/

Mari

Wow! Diese Landschaften sind wirklich spektakulär. Was ich am meisten vermisse in Österreich, ist die Natur ( besonders die Berge) ;-)

Esther

Danke Ingrid für den Tipp!

Werner

Ich habe das Glück in so einem Kleinen wunderschönen Paradies geboren zu sein und komme immer wieder in den Urlaub

Esther

Das freut mich Werner!

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