MTB Region im Check: Zell-Gerlos Zillertal Arena

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Das Zillertal ist vor allem fürs Bergsteigen und für die perfekt ausgebauten Wintersport-Orte bekannt. Doch auch Mountainbikern wird einiges geboten – zum Beispiel in der Zillertal Arena von Zell am Ziller bis zum Gerlospass. Zahlreiche, mit Bergbahnen erreichbare Bike-Routen und ein abwechslungsreiches Singletrail-Netzwerk ist Grund genug, der Zillertal Arena einen Besuch abzustatten. Deshalb haben wir das Enduro-Bike im Kofferraum verstaut und sind ins Zillertal gefahren.

Rene

Rene ist leidenschaftlicher Mountainbiker und Reiseveranstalter aus... Zum Autor

Die Qual der Wahl: welches Bike packen wir ein? Unsere Entscheidung fällt auf das oben erwähnte Enduro-Bike mit 160 Millimeter Federweg. Die Schwierigkeiten der Trails in der Zillertal-Arena sind von leicht bis mittelschwer angegeben. Die schwierigere Variante am Isskogel ist nur kurz, deshalb lassen wir den langen und schweren Downhill-Hobel zu Hause. Die richtige Entscheidung, wie sich später herausstellen sollte.

Abfahrt mit Panorama am Iss-Flow-Trail.

Unterwegs auf den Isskogel-Trails.

Anreise

Das Zillertal ist eines der vielen Seitentäler des Inntals und somit perfekt über die Inntal-Autobahn erreichbar. Seinen Namen hat das Tal vom Fluss Ziller, der es von Süd nach Nord durchfließt und bei Strass im Zillertal in den Inn mündet. Fährt man Richtung Süden, also taleinwärts, rücken die mächtigen Zillertaler Gipfel immer näher. Kurz vor Mayrhofen, wo sich die ersten Dreitausender des Naturparks Zillertaler Alpen in den Himmel recken, liegt Zell am Ziller.

Wir zweigen aufgrund des heißen Sommertags vorerst Richtung Gerlospass in höhere Gefilde ab. Der Pass, auch Pinzgauer Höhe genannt, liegt auf 1.531 m Seehöhe und verbindet die beiden Bundesländer Tirol und Salzburg. Wo einst Kutscher mit ihren Pferden über die alte Straße fuhren, schrauben wir uns Kehre für Kehre mit unseren Mountainbikes im Auto nach oben. Die Temperatur fällt langsam, und im Gleichtakt mit den sinkenden Plusgraden schwinden auch die Zeichen der Zivilisation. Erst in Gerlos auf 1.247 Metern Seehöhe wird man wieder vom Tourismus eingeholt.

Am östlichen Ende des Ortes befindet sich die Isskogelbahn. Ein großer Parkplatz und eine übersichtliche Talstation zeigen uns sofort den Weg zur Kassa. Und welch ein Glück: Im gesamten Zillertal darf man an diesem Wochenende die Bergbahnen kostenlos nutzen. Da kommt Freude auf – nix wie rauf auf den Berg.

Unterkünfte & Service

Bereits bei der Durchfahrt durch Gerlos erblicken wir zahlreiche Gästehäuser im Tiroler Stil. Hochgezüchtete Retorten-Hotels sieht man hier kaum welche, der Ort wirkt eher gemütlich. Trotz manch geschlossener Après-Ski-Bars ist hier auch im Sommer was los. Will man hier oben übernachten, empfehlen sich die qualitätsgeprüften Rad- und Mountainbike-Unterkünfte in Gmünd und Gerlos. Das Kinderhotel Almhof in Gmünd ist perfekt für einen Urlaub mit der gesamten Familie und das Hotel Alpenherz direkt in Gerlos liegt nahe an der Talstation der Isskogelbahn.

Am Gerlospass verlaufen neben den Isskogel-Singletrails auch zahlreiche Mountainbike-Touren in verschiedenen Längen und Schwierigkeitsgraden. Die prämierten Unterkünfte wissen über alle Angebote Bescheid und stehen mit Tipps zur Seite. Die Qualität und das speziell für Biker abgestimmte Service der Betriebe wird regelmäßig überprüft. Bike-Wash, Service, Kartenmaterial und ein besonders reichhaltiges Kulinarik-Angebot sind nur einige der Punkte, auf die es ankommt. Uns erfreut vor allem das Begrüßungs-Schnapserl.

Den Einstieg in die Isskogel Trails finden wir dank der überdeutlichen Beschilderung schnell.

Direkt an der Talstation der Isskogelbahn befindet sich ein Bike-Wash. Weil die Räder für den Transport in der Gondel verstaut werden müssen, empfiehlt sich bei schmutzigen und nassen Verhältnissen ein kurzer Waschgang vor jeder Fahrt. Wir werden von Hermann, dem Liftwart, begrüßt und müssen nur rechtzeitig dafür sorgen, dass auch wir in der Gondel Platz finden. Unsere Bikes werden liebevoll reingeschlichtet – man ist ja bekanntlich etwas empfindlich, wenn es um das eigene, teure Mountainbike geht. Hermann genießt von Beginn an unser Vertrauen. Wir lehnen uns während der Auffahrt entspannt  zurück und genießen das Panorama.

Bike-Wash-Stationen für Mountainbikes gibt es an den Talstationen der Isskogel- und Rosenalmbahn.

In Zell am Ziller ist das Angebot an Unterkünften, Restaurants und Shops üppig. Direkt an der Talstation der Rosenalmbahn gibt es bei Intersport Strasser eine Werkstätte und einen Bike-Verleih. Die großzügigen und barrierefreien Zugänge zur Seilbahn sind auch bei Bikern willkommen. Man muss das Rad nirgends tragen und schiebt gemütlich zum Einstieg der Bahn. Service wird auch hier groß geschrieben – ein Bike-Wash unter Dach im Parterre sowie ein Restaurant im ersten Stock runden einen gelungenen Tag in der Zillertal-Arena ab.

Auf www.tirol.at findet ihr einen guten Überblick zu den Touren und Unterkünften in der Zell-Gerlos Zillertal Arena. Wer auch Abends nach Action sucht, dem legen wir einen Besuch in Mayrhofen, dem bekanntesten Ort des Tales, ans Herz. Dort gibt es auch im Sommer ein buntes (Nacht-)leben und viele Mountainbike-Möglichkeiten.

Trails

Ein für uns stets spannender Moment in Bike-Parks oder Trail-Centern ist der erste Eindruck oben am Berg. Wo muss ich hin, ist es einfach, nach draußen zu kommen oder muss man mit dem sperrigen Bike erstmal einige Hürden überwinden? Unser Fazit der Isskogel Singletrails gleich vorweg: Flow von Anfang an. Der Ausstieg bietet ausreichend Platz und sofort ist klar, wo es langgeht. Verlässt man die Bergstation auf rund 1.900 m Seehöhe, sieht man sofort die große Übersichtstafel mit allen Singletrails der Region. Ein großer Pfeil weist zum Einstieg – und schon kann es losgehen. Verirren können wir uns hier nicht. An heißen Sommertagen wie diesem empfehlen wir einen kurzen Abstecher zur Stärkung in das Restaurant ARENA-Center.

Wir sind gespannt, was auf uns zukommt und schieben unsere Mountainbikes voller freudiger Erwartung das Bike eine kurze Rampe hoch. Bereits von oben sehen wir den Einstieg und die ersten paar Hundert Meter des Iss-Flow-Trails. Wir entscheiden uns, die Schwierigkeit Abfahrt für Abfahrt zu steigern und starten mit der einfachen Flow-Variante.

Iss-Flow

Diese Strecke macht ihrem Namen alle Ehre. Weite Kurven, zahlreiche Wellen und ein ruhiger Untergrund ohne große Steine und Bremsrillen lassen das heiß begehrte Flow-Gefühl bei Bikern aufkommen. Gleich zu Beginn schmiegen sich die Kurven an den Hang unterhalb der Seilbahn. Unter den gespannten Blicken der Wanderer und anderer Biker schrauben wir uns talwärts.

Iss-Flow: Zahlreiche, einfache Steilkurven entlang der Strecke.

Gleich nach dem ersten Abschnitt zweigt der Singletrail Iss-Tough ab. Wir bleiben unserem Flow-Erlebnis und unserem ursprünglichen Plan treu. Der nächste Teil des Iss-Flow führt in Serpentinen über die Skipiste bergab – hier hat man das Gefühl, ganz plötzlich aus dem Tiefschlaf gerissen zu werden. Man erwacht aus einem schönen Traum – dieses kurze Stück ist sehr konträr zum oberen Teil und man erkennt wenig Liebe zum Trail. Für uns macht es den Anschein, als wäre hier nur schnell eine Verbindung geschaffen worden. Zum Glück führt die Strecke gleich wieder in das Gelände des Barmbaches und durch märchenhaften Wald. Ebenso zauberhaft zeigt sich hier auch der Flow-Trail wieder von seiner einladenden Seite. Schnell vergessen wir die Eskapaden auf der Skipiste und erfreuen uns im Glücksgefühl. Die Strecke ist relativ flach den Hang entlang angelegt und wir cruisen von Kurve zu Kurve. Wer die Schwierigkeit steigern möchte, lässt die Bremsen aus und nutzt die zahlreichen Wellen für Sprünge oder andere Tricks.

Relativ flach zieht der Iss-Flow an den Hängen des Barmbaches entlang.

Kurz vor der Rösslalm auf 1.580 Metern Seehöhe endet das Flow-Erlebnis auf der Forststraße. Wow, was für ein Ritt. Wir sind beeindruckt von der 2,5 Kilometer langen Strecke und finden, dass das Gelände rund um die Seilbahn perfekt ausgenutzt wurde. Weiter geht es für uns über einen Verbindungsweg zur Rösslalm und gleich danach scharf links weg zum Singletrail Iss-Shore. Die Beschilderung könnte hier noch verbessert werden, denn erst beim Vorbeifahren erkennt man die Wegweiser.

Iss-Shore: Biken wie in Kanada

Schilder weisen auf die bevorstehenden Holzelemente am Iss-Shore hin.

Nachdem wir das Kuhgatter passiert haben, wundern wir uns über die zahlreichen Kuhfladen. Leitet man uns nun tatsächlich durch das Weidegebiet? Ja, tut man. Und wenige Meter später treffen wir auch schon auf die ersten Kühe. Wir sind ein wenig irritiert und denken zuerst, die sind wohl alle aus ihren Stallungen geflohen. Wir schummeln uns per Kuhslalom durch die Herde und bewundern die Ruhe und Gelassenheit der Rindsviecher. Hier setzt man auf ein Miteinander zwischen Mensch und Tier. Ein wenig Rücksicht beim Fahren – und dem Trail-Spaß steht nichts im Wege. Und für die Reifen gibt’s zum Glück den Bike-Wash bei der Talstation.

Kanada-Feeling am Singletrail Iss-Shore.

Nach den ersten Anlieger-Kurven folgen auch schon die sehnsüchtig erwarteten Holzbrücken und North-Shore-Elemente. Lange und einladende Steilkurven lassen unsere Bikerherzen höher schlagen. Hier im dichten Wald kommt sogar ein wenig Kanada-Feeling auf. Die Kurven sind für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet – mit ein wenig höherer Geschwindigkeit kann man die Holzkonstruktionen vollständig ausnutzen. Bevor wir ans Ende der Trail-Area kommen, dürfen sich unsere Stollenreifen noch mal kräftig in die Erde graben, denn die letzten Trail-Meter zeichnen sich vor allem durch ihr naturbelassenes Terrain aus. Um den Wiesenweg, die Abfahrt zur Talstation, zu erreichen, sind Tetris-Kenntnisse gefragt. Die Konstruktion zum Überwinden des Weidezaunes hat es in sich, verhindert aber bestens, dass man ungebremst in den Straßenverkehr braust.

Hier sind Tetris-Kenntnisse gefragt.

Iss-Tough, Iss-Natural und Iss-Vertical: Hier geht’s zur Sache

Heute ist kein Waschtag. Die Trails sind staubtrocken und so übergeben wir unsere Carbon-Rösser direkt wieder an Hermann. Wir entscheiden uns bei der nächsten Fahrt für die mittelschwere Variante am Iss-Tough-Trail. Nach dem ersten Abschnitt am Flow-Trail zweigen wir über den Verbindungsweg ab. Oberhalb von Seppis Restaurant weisen Schilder zum Einstieg. Die ersten Kurven zeigen uns gleich, dass hier ein wenig mehr Fahrtechnik erforderlich ist.

Iss-Tough: Immer wieder kann man Hindernisse für mehr Action nutzen, oder sie einfach umfahren.

Es wird enger, schneller und steiler. Und auch einige Stufen, Wurzeln und in den Weg gelegte Felsen sorgen für reichlich Abwechslung am Weg nach unten. Wir fühlen uns wohl und fahren die eine oder andere Passage gleich mehrmals. Unter der Lifttrasse kreuzt man den Iss-Flow-Trail und die beiden Strecken vereinen sich kurz darauf wieder. Bevor wir allerdings das erneute Flow-Gefühl erleben dürfen, nehmen wir noch einen kleinen Sprung mit, den man aber via Chicken-Line auch umfahren kann. Eine Steilkurve aus Holz und eine kleine Warntafel zeigen den richtigen Weg. Drop it like it’s hot – und schon haben sich die 160 Millimeter Federweg bezahlt gemacht.

Am Iss-Vertical finden sich immer wieder technische Passagen, bei uns kommt Freude auf.

Wir haben Blut geleckt und freuen uns während der Auffahrt schon auf die weiteren Trailvarianten am Isskogel. Im mittleren Teil des Iss-Flow zweigen Iss-Vertical und Iss-Natural ab. Naturbelassene Trails, Brücken über das Sumpfgelände und teils sehr steile sowie technische Passagen charakterisieren diese kurzen Varianten. Wir finden sie toll, lediglich etwas zu kurz. Für alpine Trail-Biker sind gerade solche natürlichen und technischen Wege interessant. Aber für Abwechslung sorgen sie allemal. Wir entscheiden uns für eine weitere Runde am Flow-Trail, bevor es wieder zurück ins Tal nach Zell am Ziller geht. Und auch Hermann freut sich, als er uns wiedersieht. Wir bedanken uns für das freundliche Service und sind uns sicher, dass man sich auf den insgesamt rund sechs Kilometer langen Strecken bald wiedersieht.

Die Qual der Wahl: Zurück zum Flow-Trail? Oder doch weiter zum Iss-Vertical?

Wiesenalm Trail in Zell am Ziller: Das RideAble Project

Weil uns im Auto fast der Hitzschlag trifft, genießen wir die kühlende Abfahrt über die Passstraße. Fenster auf, Hand raus und Frischluft genießen. Nach dieser kurzen Pause freuen wir uns erneut über die kostenlose Beförderung im Zillertal an diesem Wochenende und befinden uns wenige Augenblicke später in der Rosenalmbahn.

Quizfrage: Woher hat der Wiesenalmtrail wohl seinen Namen?

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Wir schieben es mal auf die Hitze, als wir an der Mittelstation ankommen und nicht sicher sind, ob wir hier bereits aussteigen müssen oder nicht. Zum Glück erkennen wir das riesige Schild „Zum Singletrail“ gerade noch rechtzeitig und schälen uns aus der engen Gondel. Auch hier weisen uns Schilder den richtigen Weg zum Einstieg. Ein kurzes Stück kurbeln und schon ist man am Start des Wiesenalm-Singletrails. Die Verbindung hierher ist auch mit schweren Downhill-Bikes noch machbar. An diesem heißen Tag sind wir allerdings froh über unsere leichteren Bikes.

Hier kann man es laufen lassen – ein Trail nur für Biker. An vielen mit dem Auto erreichbaren Punkten
gibt es Notruf-Schilder mit Informationen.

Das Ziel des „RideAble-Project“ Wiesenalm-Trail war es, einen abwechslungsreichen Trail für alle zu schaffen. Ganz speziell das obere Teilstück ist perfekt gelungen. Das Motto „Pump it down“ trifft es perfekt. Unzählige Wellen und bestens angelegte Steilkurven versetzen uns in alpines Pump-Track-Feeling hoch am Berg. Hier können sich Jung und Alt, Anfänger und Profis gleichermaßen austoben.

Pump it down: So lautet das Motto am Singletrail Wiesenalm.

Wir sind erstaunt über die Länge des Trails und spüren jede Welle bereits in den Oberarmen. Nicht zuletzt vermutlich auch aufgrund unseres ausgelassenen Mittagessens und der schwindenden Kräfte. Generell sollten Anfänger hier regelmäßig Pausen einlegen, denn die mehr als 5,2 Kilometer lange Strecke ist nicht zu unterschätzen. Speziell im Mittelteil werden die Kurven steiler und in der kahl geschlagenen Stromtrasse vernichtet man in kürzester Zeit einige Tiefenmeter. Die langen Querungen und die North-Shore-Brücken verleiten zum schnellen Fahren. Doch regelmäßig zieht der Trail nach oben und verringert mit Kurven die Geschwindigkeit. Gut gemacht, so ist der Weg für Trail-Einsteiger ebenso meisterbar wie für Abfahrtsprofis.

Für die steilen Kurven im Mittelteil braucht es allerdings eine gute Fahrtechnik und eine kleine Portion Mut. Wer sich hier unsicher fühlt, der kann die wenigen Meter aber auch schieben und hat immer noch einen langen Weg zurück ins Tal vor sich.

Preise

In unserem Fall war die Beförderung mit den Bergbahnen kostenlos. Ansonsten hält sich der Preis für die Tageskarten in Grenzen. Mit Gästekarte bezahlt man mit 26,10 Euro. Eine Einzelfahrt kostet für Erwachsene rund 9,- EUR. Für Kinder wird jeweils die Hälfte verrechnet.

Die Terrasse des Restaurants bereits im Blick, lassen wir es nochmal ordentlich laufen. Hunger!

Wir würden uns ein Kombi-Ticket für die Benützung der Isskogelbahn und der Rosenalmbahn wünschen. Für motivierte Biker sind die beiden Bergbahnen mit ihren Singletrails über die zahlreichen Bike-Touren perfekt miteinander zu verbinden. Muss man allerdings für beide Bahnen extra bezahlen, wird es ein teures Wochenende.

Auf den Trails am Isskogel kann man sich einen guten Tag lang beschäftigen. Doch ist man schon mal in der Gegend, sollte man unbedingt auch den Wiesenalm-Singletrail unter die Räder nehmen.

Fazit

Heiß, flowig, staubig, technisch und teils recht steil. Action und Spaß pur hatten wir in der Zillertal-Arena am Isskogel und am Wiesenalm-Trail bei Zell. Obwohl sich die Anzahl an verschiedenen Trails hier in Grenzen hält, sind die Abfahrten abwechslungsreich und es ist für jeden Biker-Typ etwas Passendes dabei: Einfache und flowige Trails, mittelschwere Strecken mit Sprüngen und Hindernissen sowie technisch schwierige Varianten mit Stufen und engen Kehren. Für uns war es ein gelungener Bike-Tag im Zillertal und eins ist klar: Wir kommen wieder. In Kombination mit den vielen Bike-Touren in der Nähe ist die Zillertal Arena nicht nur ein lohnendes Ziel für Tagesausflüge, sondern bietet auch ausreichend Mountainbike-Möglichkeiten für ein verlängertes Wochenende.

Fotos: Rene Sendlhofer-Schag/www.bikefex.at

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