Die bestandene Generalprobe des Nordic Team Tirol

Aktualisiert am 05.02.2019AlexanderAlexander

Trainingseinheit Nummer vier steht auf dem Programm. Wir treffen uns im Tannheimer Tal und nehmen am „Skating-Sonntag“ beim 23. Ski Trail Tannheimer Tal/Bad Hindelang teil. Wird sich der Einsatz unserer Trainer auszahlen? Wird die General- zur Zerreißprobe? Oder tanken wir Kraft und Zuversicht für den Koasalauf? Dieses Mal geht es um Gedanken, die man sich beim Skaten durch 36.000 Meter alpine Winterlandschaften macht. Und darum, dass auch Niederlagen Erfolge sein können.

Wie heißt es im Volksmund? Die letzten werden die ersten sein. Wenn das stimmt, wenn das wirklich stimmen sollte, dann, lieber Urban Lentsch, mach dich auf etwas gefasst. Denn Urban ist nicht nur der Kopf unseres Trainerteams, sondern ebenfalls der amtierende Koasa-Sieger. Ob er auch dieses Jahr wieder mitläuft? „Klar, ich habe ja einen Titel zu verteidigen“, meint Urban.

„Am Ende bin ich mit Platz 179 amtierender Letzter des Ski Trails über 36 Kilometer.“

Im Umkehrschluss bedeutet diese Kampfansage meinerseits allerdings, dass ich unsere Generalprobe, den Ski Trail im Tannheimer Tal, zwar überlebt, jedoch als Schlusslicht beendet habe. Anders ausgedrückt: Ich bin mit Platz 179 amtierender Letzter des Ski Trails über 36 Kilometer. Der Spaßfaktor war unerwartet hoch und meine Erkenntnis im Ziel überraschend: Da geht mehr! Aber dazu kommen wir später.

Mahnendes Echo und erfolgreiches Training

Eigentlich hat alles so friedlich begonnen, nämlich mit einer entspannten Übungseinheit auf den Loipen Tannheims. Aber irgendetwas ist anders an diesem Wochenende. Eine unterschwellige, leise Nervosität ist bei uns allen zu spüren. Es ist schließlich kein Friede-Freude-Langlauftraining-Wochenende wie bisher. Es ist das letzte gemeinsame Wochenende vor dem Tag X. Vor dem Koasalauf am 10. Februar.

Gleichgewichtsübungen beim Gruppenfoto sorgen für Spaß beim Nordic Team und dem Fotografen. Hier gilt: „Wenn wir schief steh’n, wird’s schon schief geh’n.“

Gleichgewichtsübungen beim Gruppenfoto sorgen für Spaß beim Nordic Team Tirol. Hier gilt: „Wenn wir schief steh’n, wird’s schon schief geh’n.“

Dass direkt hinter unserem Hotel und damit in unmittelbarer Hör- und Sichtweite Start und Ziel des Ski-Trails Tannheimer Tal/Bad Hindelang liegen, schürt die Anspannung noch mehr. Insbesondere dann, wenn die Stimme des Stadionsprechers von den verschneiten Berghängen reflektiert wird und das sonore, meist durch das Echo unverständlich gewordene Stimmen-Einerlei mahnt: „Alex, am Sonntag bist du dran.“

Dem kann man nur mit Selbstsicherheit entgegenwirken. Und eben hierzu gibt unser Training allen Anlass. Versuche ich mich zu erinnern, wie wir vor vier Monaten auf unseren Skirollern umherstolperten und beim Doppelstockeinsatz beinahe verzweifelten, kann ich es kaum fassen. Da rennen wir im Sprint-Duell gegeneinander an, üben auf kurzer Strecke das schnelle Wechseln der Stockeinsätze vom 2:1-asymmetrisch (1. Gang) über 1:1 (2. Gang) in den 2:1-symmetrisch (3. Gang) und zurück. Da machen selbst unsere Trainer große Augen. Sie können und sie wollen es nicht verbergen: Ein bisschen stolz sind sie schon.

Die Bretter, die die Welt bedeuten: Eigentlich ist damit ja die Theaterbühne gemeint, bei uns hingegen sind es die Langlaufskier.

Die Bretter, die die Welt bedeuten: Eigentlich ist damit ja die Theaterbühne gemeint, bei uns hingegen sind es die Langlaufskier.

Doch mit der Zeit kommen auch unsere (Trainings-)Unterschiede immer stärker zum Vorschein. Laura und Fabi waren unzweifelhaft die Fleißigsten, was das Umsetzen unseres Trainingsplans angeht. Ich hingegen stand in den letzten Wochen nur einmal auf einer Loipe. Für neun Kilometer. Ein stressiger Job, das Pendeln zwischen zwei Wohnorten und diverse berufliche Reisen zollen ihren Tribut. Aber eigentlich ist jemand ganz anderer Schuld. Mein innerer Schweinehund. Denn – sind wir mal ehrlich – ein bisschen Faulheit kommt auf jeden Fall zu dieser Gemengelage hinzu. Vielleicht hätte ich häufiger auf „No Pain, No Gain“ hören sollen anstatt auf meine Eigenkreation: „A Hoibe statt auf’d Loipe“. Egal, ich muss zwar mehr keuchen und schnaufen, bin aber dennoch zufrieden mit meiner Leistung.

Ein spannender Moment: Die Ausgabe der Startnummern in der Tennishalle von Tannheim.

Ein spannender Moment: Die Ausgabe der Startnummern in der Tennishalle von Tannheim.

Dann gibt es noch eine kurze Einheit für den Wettkampfstart: Doppelstockschieben. Denn die ersten 60 Meter bleiben die Skier in der vorgespurten Loipe. Da geschieht alles ausschließlich mit den Stöcken, also aus dem Oberkörper. Lieber langsam angehen, raten uns die Trainer. Nicht zu viel Kraft auf den ersten Metern verschwenden. Oder mit den Worten von Raphi Bechtiger: „Am Start gewinnt man nicht. Da verliert man nur.“

Prominenter Besuch vom Bundestrainer

Sollte dieser Probelauf beim Ski Trail scheitern, dann ganz sicher nicht wegen der Leistung unserer Trainer, das steht fest. Spätestens nachdem wir noch eine gemeinsame Trainingseinheit mit Peter Schlickenrieder, einem der Bundestrainer des deutschen Nationalteams absolvieren. Im leichten Schneefall versuchen wir uns im einhändigen Stockeinsatz und im Rückwärts-Skaten. Direkt neben uns startet die Jugend auf dem Technikparcours. Beste Bedingungen, um ein wenig Wettkampfluft zu schnuppern. Peter ist zufrieden: „Dafür, dass ihr vor vier Monaten angefangen habt, schaut das richtig gut aus. Viel Glück für morgen!“ Aufmunternde Worte des Bundestrainers, wenn das mal kein gutes Omen ist. Auf dem Heimweg sprechen wir über unsere persönlichen Ziele für das Rennen. Laura: „Unter drei Stunden bleiben.“ Fabi: „Rausholen, was geht.“ Christian: „Nicht letzter werden.“ Ich: „Überleben.“

Am Abend gibt es noch Einblicke von Michael Keller, dem Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Ski Trail, hinter die Organisationskulissen dieses Events mit mehr als 1.000 Teilnehmern und 300 Helfern, sowie eine spannende und unterhaltsame Führung des Junior-Chefs durch das Hotel Jungbrunn. Inklusive einer ordentlichen Stärkung in Form zweier riesiger Platten Kaiserschmarrn. Nordic-Henkersmahlzeit, wie ich es nennen möchte. Auch eine Art, sich exzessiv die „Carbs“ reinzuschaufeln. Lieber Urban, deine Extraportion Nudeln kannst du schön alleine essen. Kaiserschmarrn statt Nudeln, sage ich da nur. Ob das die richtige Sportlernahrung vor dem Wettkampf ist? Egal. Es schmeckt! Noch ein bisschen fachsimpeln über die optimale Einnahme von Protein-Bars und Power-Gels und dann geht es ab ins Bett. Ich sage absichtlich „ins Bett“ und nicht „schlafen“, denn an Schlaf ist in dieser Prä-Wettkampf-Nacht für mich nicht zu denken. Ich wälze mich hin und her. Von links nach rechts. Wenn ich beim Wettkampf ebenso fit und aktiv bin, habe ich Chancen auf den Sieg. Irgendwann fallen mir dann doch die Augen zu. Gefühlt etwa fünf Minuten vor dem Klingeln des Weckers.

„Unsere Ziele für das Rennen. Laura: „Unter drei Stunden bleiben.“ Fabi: „Rausholen, was geht.“ Christian: „Nicht letzter werden.“ Ich: „Überleben.““

Wir starten entspannt in den Tag. Business as usual, sage ich mir immer wieder vor. Beim Packen, beim Frühstücken, beim Anziehen des hautengen Rennanzugs. Ein Blick auf meine smarte Uhr verrät jedoch: Hier ist gar nichts „as usual“. Ein Ruhepuls von 139 ist ganz weit entfernt von Normalität. „Das gehört dazu. Das ist doch geil“, lacht Steve. Er hat gut reden, schließlich ist er Wettkämpfe und die Anspannung davor gewohnt. Ich war das letzte Mal so aufgeregt vor meinem Auftritt in „Romeo und Julia“ in der Theater-AG der 11. Klasse.

Der Plan: „Das Feld von hinten aufräumen“

„Noch fünf Minuten bis zum Start der 36 Kilometer“, schallt es über das Areal und durch die Stille in meinem Kopf. „Auf geht’s, Zimmi“, lacht Christian, klopft mir auf die Schulter, und gemeinsam skaten wir auf unsere Startpositionen. Schräg vor uns steht Laura, Fabi hat sich einen Startplatz weiter vorne im Mittelfeld ergattert. Marlene, Meike und Kaddi haben sich für die 19 Kilometer entschieden. Eine kluge Wahl, eine sehr, sehr kluge Wahl, denke ich und schaue auf die etwa 180 Langläufer vor mir und auf den bedrohlich rot leuchtenden Countdown. Christian und ich wollen zusammenbleiben so lange es geht. Langsam starten. Unser Tempo finden. „Das Feld von hinten aufräumen.“ Wir lachen. „Viel Spaß, mein Lieber“, rufe ich Christian zu.

Trotz aller Aufregung hat man kurz vor dem Start noch Zeit, das Panorama zu genießen. Dazu gehört auch das Spalier von Heißluftballons neben der Loipe.

Trotz aller Aufregung hat man kurz vor dem Start noch Zeit, das Panorama zu genießen. Dazu gehört auch das Spalier von Heißluftballons neben der Loipe.

„Ein Ruhepuls von 139 ist ganz weit entfernt von Normalität.“
Anspannung, Freude, Angst – von allem etwas. Mein Gesichtsausdruck etwa 90 Sekunden vor dem Start.

Anspannung, Freude, Angst – von allem etwas. Mein Gesichtsausdruck etwa 90 Sekunden vor dem Start.

Dann ertönt ein schrilles Piepsen. Die vorderen Reihen schieben sich hektisch nach vorn. Es dauert noch einige Sekunden, bis auch wir loslaufen können. Wie eine gewaltige Laola-Welle aus Langläufern setzt sich das Feld in Bewegung. Doppelstock. Doppelstock. Doppelstock – dann hören die gespurten Loipen auf und ich beginne zu skaten. Gut fühlt es sich an. Strahlend blauer Himmel, perfekte Bedingungen, schneller, fester Schnee. Sämtliche Anspannung ist nach den ersten 500 Metern verflogen. Nur in meinen Takt will ich noch nicht so recht finden. Arme und Beine haben scheinbar keine Lust sich zu synchronisieren. Wie ein typischer Deutscher beim Tanzen. Bemüht, aber doch ungelenk. Aktiv aber nicht koordinativ. Naja, wird schon werden.

Doch dann kommen nach dem ersten schwierigen Anstieg einige abschüssige Passagen und enge Kurven durch den Wald. Der Untergrund ist deutlich eisiger als zuvor. Ich merke, dass es eng wird mit der Kurve. Zu eng. Mit dem Kopf lande ich im Tiefschnee, Beine und Ski muss ich erst wieder sortieren bevor ich aufstehen kann. Es folgen die Stürze zwei und drei binnen fünf Kilometern. Das war ganz schlecht für das Ego, ich werde unsicher. Den Anschluss an die Mitläufer habe ich längst verloren. Christian habe ich nach dem ersten Sturz ein „Lauf einfach!“ hinterhergerufen.

Emotionen pur. Christian freut sich beim Zieleinlauf über die gemeisterten 36 Kilometer.

Emotionen pur. Christian freut sich beim Zieleinlauf über die gemeisterten 36 Kilometer.

Bei Kilometer 7 kommen Rhythmus, Tempo und Spaß zurück

Jetzt nicht entmutigen lassen. Einfach weitermachen. Ich raufe mich zusammen. Plötzlich höre ich ein paar Ski hinter mir. Bin ich etwa doch nicht der letzte Läufer? Ich drehe mich um und schaue auf das Leibchen mit der Startnummer. Nur steht dort keine Startnummer, sondern „Schlussläufer“. Der Besenwagen des Ski Trails. „Wir werden heute noch ein bisschen Zeit miteinander verbringen. Aber immerhin bekommst du mit den Stürzen eine gute Show geboten“, sage ich. Der Schlussläufer lacht.

„Mein immerwährendes Mantra: „Das Ziel ist das Ziel““

Nach der ersten Versorgungsstation bei Kilometer sieben fühle ich mich auf einmal wieder richtig fit. Und da kommen auch Takt und Tempo zurück. Auf einmal läuft’s. Habe ich mir bis eben noch wie ein immerwährendes Mantra vorgesagt „Das Ziel ist das Ziel“, gehe ich nun zu „Der Weg ist das Ziel“ über. Denn von nun an werde ich kein einziges Mal mehr ins Zweifeln kommen, ob ich es schaffen werde. Ich verwende meine Konzentration lieber darauf, die verschneite Landschaft und dieses berauschende Gefühl zu genießen.

Mit der Zeit und den Kilometern komme ich in mein Tempo und finde zum Rhythmus zurück. Statt meinen Vordermann zu jagen genieße ich jedoch eher die Landschaft und den Spaß am Skaten.

Mit der Zeit und den Kilometern komme ich in mein Tempo und finde zum Rhythmus zurück. Statt meinen Vordermann zu jagen genieße ich jedoch eher die Landschaft und den Spaß am Skaten.

Wir sind nicht nur Teammitglieder, sondern zugleich unsere größten Fans. Und so wartet das restliche Nordic Team Tirol auf den Zieleinlauf.

Wir sind nicht nur Teammitglieder, sondern zugleich unsere größten Fans. Und so wartet das restliche Nordic Team Tirol auf den Zieleinlauf.

Ich fasse den Entschluss, mir eine Gaudi zu machen, anstatt dem vorletzten Platz hinterherzujagen. Und so skate und gleite ich nach meiner Runde über Schattwald über den gefrorenen Haldensee bis nach Nesselwängle, von wo aus es wieder zurück nach Tannheim geht. Lachend grüße ich die Streckenposten, Zuschauer am Streckenrand feuern die Nachhut mit Kuhglocken und Motivationsrufen an, und an jeder Versorgungsstation gibt es einen kurzen Plausch. „Schau zu, dass’d Spitzengruppe noch ei’holst!“, ruft mir jemand im Vorbeilaufen zu. Wird schwierig. Die ist schon seit über einer Stunde im Ziel.

„The Finishers“ fallen sich in die Arme

Tack-Zisch, Tack-Zisch, Tack-Zisch … ich merke nicht nur den Rhythmus, jetzt höre ich ihn auch. Und so schaue ich nach links und rechts, denke über meinen Umzug in der kommenden Woche und über die Schönheit weißer, menschenleerer Winterlandschaften nach. „Auf geht’s, Alex. Gleich geschafft“, ruft der Schlussläufer. Er heißt übrigens Bernd. Irgendwo bei Kilometer 27 haben wir uns mit Namen vorgestellt. Schließlich sind wir gemeinsam durch Höhen und Tiefen gegangen. Und tatsächlich. „Noch 2 Kilometer bis zum Ziel“ steht auf einem Schild rechts neben der Loipe. Jetzt nochmal alles geben. „GEHT SCHO, ALEX! ZIAG O!“, schallt es mir von vorne entgegen. Steve kommt angerannt um für die letzten zwei Kilometer und den letzten Anstieg nochmal Mut zu machen. Der Anstieg hat es in sich. Dachte ich bis eben, dass ich noch weitere 30 Kilometer laufen könnte, fangen nun die Oberschenkel an zu brennen. Mein Atmen gleicht dem Zischen einer alten Dampflok. Da, die Kuppe. Es geht bergab und ich in die Hocke. „Wir sehen uns im Ziel, Steve“, rufe ich nach hinten.

Der Versuch eines Telemarks auf der Ziellinie muss enden, wie er eben endet: in einem Sturz. Aber mit einem Lachen auf dem Gesicht.

Der Versuch eines Telemarks auf der Ziellinie muss enden, wie er eben endet: in einem Sturz. Aber mit einem Lachen auf dem Gesicht.

„Im Ziel komme ich mit einer wacklig-artistischen Einlage, die ein Telemark sein sollte, an.“

Dort komme ich zwei Minuten später an. Mit einer wacklig-artistischen Einlage, die ein Telemark sein sollte und unter dem Brüllen und Johlen des gesamten Nordic Team Tirol. Was für Fans. Was für Kameraden. Was für Freunde. Wir alle haben es heute ins Ziel geschafft und damit unsere Generalprobe erfolgreich abgeschlossen. Wir fallen uns in die Arme. Keine Anspannung mehr, nur noch Glück. All smiles and happy faces. Wenn wir für einen Tag Superhelden sein dürften, dann wäre unser Name heute völlig klar: „The Finishers“. Und dann kommen unsere Trainer zu uns. Bei ihnen erkennt man noch eine weitere Nuance an Emotionen: Stolz. Purer Stolz. Dieses Glück, diese Freude, diese Emotionen – das kann nur Sport.

Helden des Tages: Wir alle haben es beim Ski Trail ins Ziel geschafft und sind happy mit dieser geglückten Generalprobe für den Koasalauf.

Helden des Tages: Wir alle haben es beim Ski Trail ins Ziel geschafft und sind happy mit dieser geglückten Generalprobe für den Koasalauf.

Noch ein gemeinsames Mittagessen und dann geht es wieder in die Autos und zurück in alle Richtungen. Kaum bin ich zu Hause angekommen, erhalte ich eine WhatsApp-Nachricht von Urban. Für welche Distanz er mich beim Koasalauf anmelden soll. 28 oder 50 Kilometer. Ich überlege nicht. Ich tippe einfach. „50!“ Absenden. Koasalauf, wir kommen!

Wer die Vorfreude und Angst in den Augen des Nordic Team Tirol sehen möchte, kann sich am Wochenende des 9. und 10. Februar 2019 auf den Weg nach St. Johann und Kirchdorf machen. Dort findet mit dem 50-Kilometer-Koasalauf das Finale des Projekts „Nordic Team Tirol“ statt.

Vom Langlauf-Newbie zum Pro: das Nordic Team Tirol
Alexander

Alexander Zimmermann ist so oft es geht am Berg – meist jedoch in Wander- oder Kletterschuhen. Auf Alpinen Ski steht er seit er fünf ist, jetzt feiert er Langlauf-Premiere. Als Journalist und Stratege pendelt er zwischen München, Hamburg und Heidelberg.

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