5 Fotomotive mit Like-Garantie

14.08.2019KlausKlaus
Jagdhausalmen im Osttiroler Defereggental. Foto: Tirol Werbung.

Die Tiroler Bergwelt präsentiert sich majestätisch und erhaben – auch für die Kamera. Nichts liegt näher, als die einmaligen Naturerlebnisse sofort mit Freunden zu Hause oder auf der ganzen Welt zu teilen. Das Geheimnis gelungener Fotos: zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein!

1. Petersköpfl

Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen

Ein mystischer Ort im Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen ist das Petersköpfl. Auf 2.672 Metern wartet eine ganze Armee von „Steinmandln“. Dabei handelt es sich um archaische Wegmarkierungen, die zur Orientierung im unübersichtlichen Gelände dienen. Die beste Zeit, um die geheimnisvolle Stimmung einzufangen, sind die frühen Morgen- oder Abendstunden.

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Eine Armee von Steinmandln auf dem Petersköpfl. Foto: Tirol Werbung

2. Jagdhausalmen

Nationalpark Hohe Tauern

„Klein Tibet“ werden die fünfzehn Steinhäuser auf 2.000 Metern im Volksmund genannt. Die Jagdhausalmen im Osttiroler Defereggental liegen im Nationalpark Hohe Tauern und zählen zu den ältesten Almhütten Österreichs. Die für die Region typischen Steinmauern inmitten saftiger Wiesen sind als Fotomotive jedoch erfrischend unverbraucht. Am besten wirkt die Szene vormittags bis etwa 10 Uhr.

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„Klein Tibet“: Die Jagdhausalmen im Osttiroler Defereggental. Foto: Kurzthaler

3. Hafelekar

Naturpark Karwendel

An wenigen Orten der Welt sind sich alpine Natur und Urbanität so nahe wie auf dem Hafelekar. Mit Hungerburg- und Nordkettenbahn geht die Fotoreise auf 2.256 Meter Höhe. Dort wartet ein 360°-Panoramablick auf Innsbruck und den Naturpark Karwendel. Auch Frau Hitt, das steinerne Wahrzeichen der Landeshauptstadt, wirft sich in Pose. Die beste Zeit zum Fotografieren: immer.

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Blick von der Hafelekarspitze. Foto: TVB Innsbruck/Helga Andreatta

4. Gacher Blick

Naturpark Kaunergrat

Wer im Kaunertal auf Bilderpirsch geht, entdeckt die vielseitige Tier- und Pflanzenwelt der Alpen. Der „Gacher Blick“ bietet ein Panorama, das bis an die Grenzen Tirols reicht. Wann fotografieren? Am besten in den Vormittags- oder Nachmittagsstunden. Auch die schroffen Gebirgskämme, die vergletscherten Gipfel und die Serpentinen der Kaunertaler Gletscherstraße lassen jedes Fotografenherz höher schlagen.

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Panorama-Aussicht vom Gacher Blick. Foto: Naturpark Kaunergrat/Chris Walch

5. Piburger See

Naturpark Ötztal

Am besten macht man sich in der Morgensonne mit der Kamera auf zum Piburger See, dem Naturwahrzeichen von Oetz im Ötztal. Der idyllische See mit seiner besonderen Flora und Fauna liegt auf 900 Metern. Die umliegenden Berge und das alte Bootshaus bieten einmalige Fotomotive. Zur Freude der Naturfotografen schmückt der See sich im Sommer sogar mit blühenden Seerosen.

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Piburger See. Foto: Tirol Werbung

5 Tipps für Tirol
Klaus

Nach beruflichen Jahren in Übersee erkundet Klaus Brunner mit Kamera und Mikrofon seine alte Heimat Tirol. Home is where your heart is.

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