Tiroler Kaspressknödel

Rezepte

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Toller Holler: mein liebstes Rezept für Holunderblütensirup

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Die Hollerblüte im Juni ist das verlässlichste Zeichen dafür, dass endlich richtig Sommer ist und wir uns auf erfrischende Stunden im Freibad und am See sowie gemütliche Wanderungen zu einen der Almen rundum freuen können. Und weil außer Eis eigentlich nichts so sehr nach Sommer schmeckt, wie Hollerblütensirup, zeige ich Euch hier mein Rezept, um den Sommer in Flaschen zu füllen.
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Moosbeernocken: meine zwei liebsten Rezepte

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Wenn im Juni die Moosbeeren reif sind, heißt das für uns: ab in den Wald, Abendessen holen. Denn die kleinen Powerfrüchte sind nicht nur unglaublich gesund, man kann sich daran auch kaum sattessen. Schon gar nicht, wenn sie als Nocken auf den Teller kommen.
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Rohnenknödel: die ungewöhnliche Alternative zu Spinatknödel. Das Rezept

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Seit neuestem steht wöchentlich eine Kiste mit frischen Bio-Gemüse aus der Region vor unserer Tür. Ist super, schmeckt super, aber ganz ehrlich: da sind so viele Sorten Gemüse dabei, die ich kaum kenne und bestimmt noch nie verkocht habe, dass ich mich an manchen Tagen wahrlich herausgefordert fühle. Und was soll ich nur mit diesen ganzen Rohnen (=Rote Rüben bzw. Rote Beete) machen?
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Spinatknödel: das Faustregelrezept zum Nachkochen

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An Tagen, an denen ich wieder mal nicht weiß, was ich kochen soll (derer gibt es leider mehr, als mir lieb ist), freuen sich meine Jungs ganz besonders. Denn: Spinatknödel gehen immer – das Gemüse ist wunderbar versteckt, sie schmecken gut und lassen sich auch hervorragend einfrieren.
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„Mein Kräutergarten ist die Natur“

Beinwellsalbe, Quendelgeist, Birkenblättertee: Während die einen das alte Heilkräuterwissen wiederentdecken, pflegen es andere seit Generationen. So wie die Bäuerin Elisabeth Maaß aus Ried im Oberinntal, die für ihr Fachwissen weithin gefragt ist – und sich gern ein paar Tipps und Rezepte entlocken lässt.
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Zillertaler Krapfen – Anleitung Schritt für Schritt

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Einige Gerichte meiner Kindheit hat immer nur mein Papa gekocht. Da er nicht so oft dazu kam, war der Genuss dieser Speisen immer etwas Besonderes. Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich bei Papas Zillertaler Krapfen regelmäßig meinen Hosengürtel weiter stellen musste. Von diesen leckeren Krapfen konnte ich einfach nie genug bekommen!...
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